Inhalt

ADP/ARP Fahrzeugtechnik

Im Rahmen des am Fachgebiet Fahrzeugtechnik angebotenen Advanced Design Projects bzw, Advanced Research Projects wurden von studentischen Gruppen fahrzeugtechnische Problemstellungen unterschiedlichster Art bearbeitet. Beispiele vergangener Aufgabenstellungen sind:

  • Systematische Analyse von Manövern während der Autobahnfahrt
  • Entwicklung eines Bedienkonzepts für Interactive Longitudinal Control (ILoC)
  • Entwicklung von Assistenzkonzepten für das Fahren in Straßentunneln
  • Entwicklung einer mobilen Radarmessstation
  • Entwicklung einer austauschbaren Seilwinde für das EVITA-Zugfahrzeug
  • Development of a Recuperative Brake System for Formula Student Race Cars
  • Entwicklung eines Prüfstands zur Untersuchung des Abriebverhaltens von Pkw-Reifen

Das ADP/ARP ist als Teamarbeit in einer Gruppe von vier bis sieben Studenten zu absolvieren.

Die Anmeldung ist entweder direkt als Gruppe oder als Einzelperson möglich. Bei der Anmeldung als Gruppe ist bei frühzeitiger Planung meist eine Durchführung des ADPs/ARPs zu dem von den Studenten gewünschten Termin möglich.

Voraussetzung für die Teilnahme am ADP/ARP Fahrzeugtechnik ist in der Regel die Teilnahme an einer oder mehrerer vom Fachgebiet Fahrzeugtechnik angebotenen Vorlesungen. Dies hängt von der Thematik des angebotenen ADPs/ARPs ab.

Aktuelle Aufgabenstellungen

  • 21.08.2019

    Konstruktion und Fertigungsplanung von Radarsensorhaltern für automatisierte Fahrzeuge

    UNICARagil

    Advanced Design Project (ADP)

    Am Fachgebiet Fahrzeugtechnik der TU Darmstadt (FZD) wird im Projekt UNICARagil an neuartigen, disruptiven, modularen, sowie skalierbaren Fahrzeugarchitekturen und Fahrzeugplattformen geforscht.

    Betreuer/in: Stefan Ackermann, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • 02.08.2019

    Erstinbetriebnahme einer Hardwareplattform für automatisierte Fahrfunktionen

    Advanced Design Project (ADP), Advanced Research Project (ARP)

    Am Fachgebiet Fahrzeugtechnik der TU Darmstadt (FZD) wird im Projekt UNICARagil, in Zusammenarbeit mit dem universitären Netzwerk Uni DAS e.V., an neuartigen, disruptiven, modularen sowie skalierbaren Fahrzeugarchitekturen und Fahrzeugplattformen geforscht. Die Fahrzeuge sollen in der Lage sein, automatisiert einer geplanten Trajektorie zu folgen. Zusätzlich ist im Rahmen der Funktion „Sicheres Anhalten“ eine Überprüfung des relevanten Fahrschlauchs auf dynamische Objekte und anschließende Modifikation der Trajektorie geplant.

    Betreuer/innen: Björn Klamann, M.Sc., Tobias Homolla, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF