Diplomarbeiten und Master-Theses
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23.05.2013
Implementierung von Laser-Scannern in realen Versuchsträger
Im Rahmen der Forschungsinitiative Ko-FAS wird am Fachgebiet Fahrzeugtechnik der TU Darmstadt (FZD) an einem automatisierten Schutzkonzept „Notausweichen“ in Kreuzungsszenarien geforscht.
Die maschinelle Umweltwahrnehmung und die Bestimmung der Positionen anderer Verkehrsteilnehmer in einer Kreuzung erfolgt im Rahmen dieses Projektes durch unterschiedliche Sensoren wie beispielsweise Laser-Scanner. Die hiermit aufgenommenen Daten sind mittels Datenfusion zusammenzuführen und in einem echtzeitfähigen Rechner zu implementieren.
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23.05.2013
Messdaten-basierte Parametrisierung eines Modells zur Fahrdynamiksimulation mit IPG CarMaker
Im Rahmen der Forschungsinitiative Ko-FAS wird am Fachgebiet Fahrzeugtechnik der TU Darmstadt (FZD) an einem automatisierten Schutzkonzept „Notausweichen“ in Kreuzungsszenarien geforscht.
Für die Auslegung der Regelalgorithmen, sowie Beurteilung des realen Fahrzeugverhaltens des Versuchsträgers (Daimler E-Klasse) ist ein geeignetes Fahrzeugmodell zu erstellen, welches dem Fahrverhalten des realen Fahrzeuges möglichst nahe kommt. Hierzu sind Fahrversuche durchzuführen, auszuwerten und mit Hilfe von bei FZD entwickelten Algorithmen auf das Fahrzeugmodell in IPG CarMaker zu übertragen.
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23.05.2013
Synchronisierung eines IPG CarMaker Fahrzeugmodells mit einem realen Versuchsfahrzeug
Im Rahmen der Forschungsinitiative Ko-FAS wird am Fachgebiet Fahrzeugtechnik der TU Darmstadt (FZD) an einem automatisierten Schutzkonzept „Notausweichen“ in Kreuzungsszenarien geforscht.
Für den Funktionstest des Schutzkonzeptes wird die Methode „Vehicle in The Loop“ eingesetzt, mit der eine Testfunktion mit Hilfe virtueller Hindernisse ermöglicht wird. Fokus der Arbeit ist die Abschätzung fahrdynamischer Parameter des Versuchsfahrzeugs mit Hilfe modellgestützter Zustandsschätzung mit dem Ziel die Synchronisierung des realen Fahrzeugs mit dem virtuellen Fahrzeugmodell zu ermöglichen.
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03.05.2013
Fahrerabsichtserkennung mit Hidden Markov Modellen
Im Forschungsprojekt Fahrerabsichtsdetektion forscht FZD in Zusammenarbeit mit der Industrie an Methoden zur Detektion von Fahrerabsichten. Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf der Erkennung der Absichten an innerstädtischen Kreuzungen. Hierzu werden verschiedene Parameter der Umgebung sowie das Verhalten des Fahrers bei der Annäherung an Kreuzungen ausgewertet.
Ein häufig verwendetes Modell zur Erkennung von Absichten sind Hidden Markov Modelle. In dieser Arbeit soll ein Hidden Markov Modell erstellt werden, dessen Eignung für den vorliegenden Anwendungsfall in Fahrversuchen bestimmt wird. Anhand der durchgeführten Fahrversuche soll die Detektionsqualität bestimmt werden.
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03.05.2013
Fahrerabsichtserkennung mit Bayes'schen Netzen
Im Forschungsprojekt Fahrerabsichtsdetektion forscht FZD in Zusammenarbeit mit der Industrie an Methoden zur Detektion von Fahrerabsichten. Der Schwerpunkt der Forschung liegt auf der Erkennung der Absichten an innerstädtischen Kreuzungen. Hierzu werden verschiedene Parameter der Umgebung sowie das Verhalten des Fahrers bei der Annäherung an Kreuzungen ausgewertet.
Ein häufig verwendetes Modell zur Erkennung von Absichten sind Bayes'sche Netze. In dieser Arbeit soll hierzu ein Bayes'sches Netz erstellt werden, dessen Eignung für den vorliegenden Anwendungsfall in Fahrversuchen bestimmt wird. Anhand der durchgeführten Fahrversuche soll die Detektionsqualität bestimmt werden.
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07.03.2013
Entwicklung eines virtuellen Prototypen unter Verwendung neuartiger Modellierungswerkzeuge
Die virtuelle Betrachtung des neuartigen Fahrsimulators ist für die Erforschung der Machbarkeitsfrage sowie der Auslegung eines physikalischen Prototypen erforderlich. Darauf aufbauend wird eine virtuelle Untersuchungsumgebung in Simulink erstellt, die einen virtuellen Prototypen einer Mehrkörpersimulation ansteuert (z.B. CarMaker, ADAMS, MapleSim).
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07.03.2013
MiniMax: Personal Electric Vehicle for Future Mobility
Das Fachgebiet Fahrzeugtechnik forscht in einem internationalen Verband mit der University at Buffalo (USA) und der University of Waterloo (Kanada) an einem nachhaltigen Mobilitätskonzept für künftige, individuelle Mobilität. Hierbei handelt es sich um eine Art Personal Electric Vehicles (PEV) mit dem Einsatzschwerpunkt in urbanen Verkehrsgebieten. Das verfolgte Konzept richtet sich an minimalen Ressourcenbedarf hinsichtlich Material, Betrieb und Infrastruktur bei gleichzeitig maximaler Sicherheit.